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BERLIN intim ist jetzt eingetragene Gemeinschaftsmarke

Jetzt ist es amtlich: BERLIN intim ist als Marke geschützt und zwar Europaweit.

Die Bildmarke wurde am 1.7.2010 nach fast 14 Monaten in Allicante (Spanien) eingetragen. Das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt entsprach unserem Antrag auf Schutzwürdigkeit des Begriffes inklusive dem Schriftzug BERLIN intim. Seit dem 1.7.2010 ist die Marke BERLINintim als Gemeinschaftsmarke eingetragen (Markennummer: 008254881)

Derzeit läuft noch ein weiterer Antrag in Deutschland. Das dpma ist aber wenig erfreut, diese Marke einzutragen. Derzeit streiten sich die Juristen.

Wiedergabe der Bildmarke BERLIN intimWiedergabe der Bildmarke BERLIN intim

Nachdem wir schon im letzten Jahr für den Titel ‘BERLINintim’ Titelschutz erhalten haben, sollte einer Eintragung der Wortmarke in Deutschland nichts mehr entgegenstehen.

In den letzten Jahren gab es zwei juristische Auseinandersetzungen am Landgericht in Berlin und Hamburg wegen des Namens BERLINintim. In beiden Fällen wurde in einem Vergleich für uns entschieden.


BERLINintim-Zeitung (Juni 2010) erschienen

Die neue BERLINintim-Zeitung ist da. Es wurde auch Zeit, denn Vielerorts war sie schon ausverkauft.

Immer wieder neue Informationen aus der Berliner Erotikszene, mehr ca 1000 Sexkontakte und Bordelladressen in der Haupstadt. Heiße Reportagen, scharfe Bilder und spannende Sexgeschichten warten auf Sie.

Die vierte Ausgabe des erotsichen Stadtführers gibt es seit dem 04.06.2010.

  • Riesennacktposter von Laureen

  • S/M-Guide für Berlin zum Herausnehmen.

  • Maria Mia testet für uns & Euch Dildos

  • Titelstory: Berlin – ein bizarrer Spielplatz für Erwachsene

  • Wo gibt es die besten Luxus GangBangs in der Hauptstadt

  • geprüfte Kontaktanzeigen auch mit Fotos

  • Clubadressen & nützliche Adressen für Partypeople

  • Sexy Fotostory aus dem Monrouge

  • Partytermine im Überblick

  • und noch viele weitere sexy Inhalte!

  • BERLINintim-Zeitung

    BERLINintim-Zeitung 4/2010


BERLINintim auf der Venus-Messe 2010

Auch in diesem Jahr wird BERLInintim auf der Venus vertreten sein. Nicht mit einem eigenen Stand, sondern mit einer eigenen Area. Derzeit sprechen wir gerade mit Mitaustellern aus Berlin und Deutschland. Einige große Namen haben schon fest zugesagt ;-)


neue BERLINintim-Zeitung kommt Freitag

die neue BERLINintim-Zeitung

die neue BERLINintim-Zeitung

Die neue BERLINintim-Zeitung kommt am Freitag in den Zeitungshandel. In dieser Ausgabe geht es diesmal um die bizarre Seite von BERLIN. Weiterhin wartet wieder ein Riesenposter mit der nackten Laureen auf dich.Weiterhin wollen wir Dir ‘van Kampen, die Bel Etage’ vorstellen und es gibt einen Bericht zu Luxusgangbangs in Berlin.

Und das Titelgirl ist diesmal die bezaubernde Jenny von ‘Van Kampen’. Die Zeitung ist mit 64 Seiten wieder randvoll mit Erotik, sowie ca 1000 Kontaktnzeigen.


BERLINintim-Zeitung steigert Verkaufszahlen

Die BERLINintim-Zeitung konnte beim Verkauf der zweiten Ausgabe (4.12.2009-4.2.2010) ein deutliches Plus verbuchen. Knapp 11 Prozent mehr verkaufte Exemplare, insbesondere an Bahnhöfen und Flughäfen, sind hier eine deutliche Sprache.

Nicht in die Statistik eingeflossen sind zahlreiche Berliner Sexshops, die unsere Zeitung inzwischen ebenfalls in ihrem Sortiment haben (weitere Sexshops folgen noch). Aber auch hier liegen uns bereits die ersten Verkaufszahlen vor und lassen unsere Herzen höher schlagen! Die Shopper bestätigten das große Interesse an der Zeitung, ist es doch das einzige erotische Kontaktmagazin für Berlin.

Seit Februar 2010 werden auch die Orionfilialen und die Erdbeermundshops beliefert. Auch hier verkauft sich der Sexkontakter sehr gut.

Die neue Ausgabe kommt am 1.4. raus.

Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe: Transsexuelle in Berlin.

Weiterhin werden wir auf 8 Seiten (im “Inside-Special”) die Berliner Swingerclubs vorstellen. Ein Swingerguide zum Herausnehmen ist selbstverständlich dabei.

Ganz neu haben wir diesmal die richtigen Fotos für alle richtigen Männer: Berliner Sexyladys in Großformat.


BERLINintim unterstützt AIDS-Hilfe und Tierschutzverein

Zum Jahresende spendete die BERLINintim Marketing GmbH traditionell wieder 1000 € an einen guten Zweck. Der Betrag stammt zum Teil aus den Erlösen des SMS-Gewinnspiels (Adventskalender auf BERLINintim)

Es ist nicht ganz einfach, als Werbedienstleister für das horizontale Gewerbe Spenden für einen guten Zweck unterzubringen. Christliche Organisationen lehnen das Geld von Hause aus ab.

Aber die Berliner AIDS-Hilfe nimmt unsere Spende gern entgegen. Wir wollen mit der Spende über 500 € die Jugendprävention unterstützen.  Weitere 500 € gehen an den Berliner Tierschutzverein. Denn auch unsere vierbeinigen Freunde haben eine Zuwendung verdient.

Spende an die AIDS-Hilfe

Spende an die AIDS-Hilfe


„Echter“ geht’s nicht!

Wie Ihr schon lange wisst, legen wir sehr viel wert auf die Authentizität der Damen, Herren und der Etablissements, die sich Euch bei uns per Sedcard präsentieren. Eine Überprüfung der Berliner Sexadressen ist glücklicherweise einfach; schwieriger wird es mit Privat-Modellen. Viele der Damen und Herren kommen zwar bei uns vorbei oder werden besucht, so dass ein persönliches Treffen mit entsprechender Bestätigung stattgefunden hat, aber bei über 4.000 Sedcards ist eine vollständige Überprüfung leider nicht möglich.

Nun haben wir zum Jahresbeginn eine weitere Neuerung eingeführt, um unseren Besuchern nur reale Profile vorzustellen. Die Inserate werden in den Kategorien nur dann angezeigt, wenn es sich um Premiumeinträge handelt. Diese erfordern wesentlich mehr Informationen von den Inserenten, die wir widerum besser überprüfen können. Damit vermeiden wir unseriöse Anmeldungen; Karteileichen werden im Zuge dieser Anpassung aussortiert.

Alle Bordelladressen in Berlin gibt es hier


Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Das ganze BERLINintim-Team wünscht frohe Weihnachten….

Und wem Weihnachten egal ist, der kann sich ja andersweitig vergnügen.

Öffnungszeiten der Bordelle, Massagen und Clubs in Berlin

Gangbangs und erotische Partys an der Feieratgen in Berlin:


Wir sind wieder drin…

Google hat BERLINintim wieder gelistet.

Die Lieblingssuchmaschine der Deutschen hat BERLINintim wieder in seinen Index aufgenommen. Der Marktführer hatte sich an einem Text im unteren Bereich der Seite gestört. Indexsperren sind aus SEO-Sicht nicht ungewöhnlich. Hier war der Fall doch etwas pikanter, denn hinter der 30-tätigen Sperre steckte ein Anzeige eines Unbekannten Dritten. Manche vermuteten als Auslöser das Rauschen im Blätterwald, andere hingegen Mitbewerber.

Dass BERLINintim auch ohne Suchmaschinentraffic klar kam, zeigten die Zugriffszahlen, die lt. Alexa sogar um 4% gestiegen sind.

Sicherlich ist die Position in der Suchmaschine für viele Seiten lebensnotwendig und auch BERLINintim hatte in den ersten Jahren auf den Erfolg der Suchmaschinen gesetzt, doch zeigt der aktuelle Fall, dass wichtiger als jede Toppostion in den Suchmaschinen der Ausbau einer starken Marke ist.

Das unfreiwillige Experiment zeigte klar, dass es für Inserenten wohl sinnvoller ist, das Geld in gute Werbeplätze auf den drei Berliner Erotikportalen zu investieren, als es in zu teuren SEO-Optimierungen auszugeben. Denn bei Google sind nur die ersten 5 Plätze wirklich interessant. Und die werden da sehr teuer optimiert. Sinnvoll wird es hier wohl sein, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren wie den Namen, die Straße oder auch den Stadtbezirk.


Messenachlese BERLINintim auf der 13. Venus

Es gibt wenige Ereignisse, auf die Erotikunternehmer, Pornostars und auch Aussteller mit vorfreudigem Schrecken blicken, in der Hoffnung, dass alles bald vorbei ist und die Katastrophen sich diesmal in Grenzen halten. Die Venus-Messe ist so ein Ereignis.

Von Donnerstag bis Sonntag Dauerstress und Dauerbeschallung. Erst 12 Stunden auf der Messe, d.h. 12 Stunden lang laute Musik, Shows, Fotoblitzgewitter und Menschenmassen, anschließend noch auf einer der vielen (lauten & mit Menschenmassen gefüllten) Partys, wo man als lokale Erotikgröße (aber mit einem internationalen Renommee!) natürlich nicht fehlen darf. Sehen und gesehen werden, auch in der Erotikbranche läuft alles nach Schema F.
Aber jetzt erst mal ganz von vorne… Der übliche Wahnsinn beginnt für Erotiktreibende meist mehrere Monate vorher. Ausstellen? Wenn ja, wie groß? Welche Mitarbeiter, wie viele sexy Girls kommen mit? Und noch tausend andere Überlegungen mehr.

Die Frage, ob WIR dieses Jahr zur Messe gehen oder nicht, stellte sich uns erst gar nicht, denn die neue BERLINintim-Zeitung wollte vorgestellt und an Mann gebracht werden. An Frau ebenfalls, versteht sich; denn obwohl wir dieses Mal noch keine erotischen Anzeigen von Männern drin hatten (was nicht ist, kann noch werden!), gab’s für das schönere & intelligentere Geschlecht immerhin was für’s Köpfchen: ein Kreuzworträtsel!
Dank neuem Projekt ging’s also auf die Venus und für uns begann der „richtige“ Stress wenige Tage vorher: Ist alles da? Wer baut den Stand auf? Welche Hostessen verteilen unsere Zeitungen und machen Männer glücklich? Hunderte Anfragen wegen Freikarten (nein, wir hatten auch leider keine) blockieren Telefonleitung und schwächen unsere Abwehrkräfte… Nebenher auch noch der Zeitungsendspurt.
Nach einigem Hin und Her, tausenden Telefonaten, abwechselnden Zu- und Absagen und unzähligen Versprechen, Grundsatzdiskussionen und Entscheidungen konnte die Messe aber letztlich kommen…

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Zwei Tage vor Tag X: Dienstag
Zwei fest gebuchte Hostessen sagen ab; beide krank. Vielleicht sollte die Messe doch noch warten!? Glücklicherweise gibt es in Berlin aber genügend schöne (und vor allem gesunde!) Frauen und für „Ersatz“ ist schnell gesorgt.
15.000 Zeitungen sind heute endlich fertig gedruckt worden und wir halten die ersten Exemplare stolz in unseren Händen. Alle Mitarbeiter haben sich unten im Hof versammelt, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen. Nach vielem Händeschütteln, starken Schulterklopfen und gegenseitigen Versicherungen „Gut gemacht! Unser Baby sieht toll aus!“, sind plötzlich alle Mitarbeiter verschwunden… Arbeit wartet, wichtige Telefonate etc. und die drei Paletten mit den Zeitungen, Gesamtgewicht über eine Tonne, müssen nichts desto trotz ins Büro. Ein Kollege aus der Redaktion hat die Situation zu spät begriffen und darf jetzt einmal zeigen, ob er auch viel von seinem Geschreibsel selbst (er)tragen kann.
Trotz der überschaubaren Treppen, das Büro befindet sich im ersten Stock, können wir nach 5 Stunden mit unserem Kollegen aus der Redaktion nicht mehr auf der Messe rechnen. Kollateralschaden nennt man das heutzutage.
Also geht’s alleine zur Messe: Letzte Gespräche mit dem Messebauer vor Ort stehen an. 8 m² ist zwar nicht viel, reichen aber eindeutig aus….

Ein Tag vor Tag X: Mittwoch
Heute sind zwar noch keine Besucher da, dafür aber alle Aussteller! Was so viel heißt, dass bereits am Tag vor der offiziellen Eröffnung Schlangenstehen angesagt ist. Die Messeausweise, in Fachkreisen so genannte Bandages, müssen bei der Messeleitung abgeholt werden. 360 Aussteller aus aller Welt stehen an, die ersten, noch vorsichtigen Annäherungen finden (vor allem in broken english) statt. Immerhin lernt man zu dieser frühen Stunde (wir haben erst 9.00 Uhr!!!) die ersten zwei Ausstellerkollegen kennen; den vor mir und den hinter mir in der Schlange. In den nächsten Tagen werden es hunderte neue Bekanntschaften sein, die meisten davon zwar nicht gewinnbringend im geschäftlichen Sinn. Aber (fast) allesamt nett, höflich und gesprächig… vor allem die Chinesen & Japaner auf der Messe. Man, sind die höflich! ? An der Bandage-Ausgabe halten wir einen kurzen und netten Smalltalk mit der Messeleitung; schließlich brauchen wir Verbündete und Ansprechpartner, die bei eventuell auftretenden Problemen schnell reagieren. Es scheint, als hätten wir sie hiermit gefunden…

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Tag X: Donnerstag
Es geht los! Messebeginn: 10 Uhr; für uns fängt die Messe bereits um 8 Uhr an. Zuerst müssen 5.000 BERLINintim-Zeitungen, das sind 100 Pakete, aus dem Büro ins Auto und ab damit zum Messedamm. Der Redaktionskollege fällt nicht zum zweiten Mal auf die Schleppaktion herein und so bin ich gezwungen, selbst mitanzupacken bzw. zu tragen. Unser Auto überlebt die Fahrt zur Messe mit diesem beträchtlichen Zusatzgewicht problemlos, so dass ich ohne nennenswerte Zwischenfälle ankomme. Dank Parkausweis und damit der Möglichkeit, hinter der Halle zu parken und so den Weg zum Stand erheblich zu verkürzen, ist auch das Schleppen der Pakete zum endgültigen Bestimmungsort nur mit einem einzigen Schwächeanfall verbunden. Nachdem ich nach dem letzten abgelieferten Paket wieder zur Besinnung gekommen bin, nehme ich den Stand unter die Lupe: Poster hängt, Licht eingeschaltet, alle Stühle & Tische vollzählig.
Jetzt also nur noch die Mädels abholen und der Menschen-Ansturm (zunächst erst Mal „nur“ Fachbesucher) kann beginnen. Dummerweise habe ich zwar mit unseren neuen Hostessen telefoniert, sie aber noch nicht persönlich zu Gesicht bekommen… Und weil die Handy-Nummern der Damen in unserem Office notiert sind und die Damen „nur“ die Telefonnummer vom Office haben, kommunizieren wir alle über das Office: die Hostessen rufen im Büro an, weil sie da sind. Ich rufe an, um zu fragen, ob sie da sind. Anruf drei wird vom Office getätigt, und zwar an die Damen, damit sie sich nicht bewegen und exakt vor der Presseinfo auf mich warten sollen. Ich mache mich also auf den Weg zum Pressepoint… und entdecke, dass alle Aussteller die gleiche Idee hatten: Vor dem Pressepoint warten etwa 50 Hostessen, um abgeholt zu werden. Anruf vier geht von mir ins Büro, mit der Bitte, mir die Damen zu beschreiben. Anruf fünf: Office – Damen. Anruf sechs: Office – meine Wenigkeit. Nun weiß ich, wie unsere Hostessen aussehen! Ich halte Ausschau und tatsächlich, da sind zwei Hostessen, auf die die Beschreibung passt. Wie sich schnell herausstellt, sind die beiden Damen ein absoluter Glücksgriff. Um 11 Uhr treffen die letzten Hostessen ein; wir sind zufrieden.

Dann kommen auch die ersten Fachbesucher zum Stand. Das Interesse an der Zeitung ist riesig, denn die Verbindung Online-Print ist nicht gerade was alltägliches. Und was sich online schon lange bewährt, wird in den Händen der Leser auch schnell anerkannt. 1.100 Kontaktanzeigen, davon 300 mit Bild; alle natürlich geprüft und aus Berlin. Dazu Bordell- und Etablissementadressen aus der Hauptstadt und viele Tipps. Viele unserer Leser haben ein ganz persönliches Interesse an den Inhalten. Schließlich sind sie bis Sonntag in der Stadt und die Messe geht nur bis 22 Uhr… Da sind Entdeckungsreisen noch drin! Ob nun persönliches oder geschäftliches Interesse, wir führen am ersten Tag zahlreiche Gespräche und vieles klingt erstmal ganz gut. Mal sehen, was sich daraus ergibt.

Beim obligatorischen Messerundgang trefen wir immer wieder auf das neue Venus-Gesicht Naddel, die im kurzen Schwarzen durchaus eine gute Figur macht.
Wir lassen uns auf der Messe aber nicht ablenken, denn im Gegensatz zu den ab Freitag erwartenden Besuchern, sind wir nicht zum Spaß hier. Nicht nur zumindest…
Also auf in die Webarea: Kollegen, Rechtsanwälte und Partner treffen. Bei Flirtpub gibt es Freibier und Weißwurst. Dort dauern unsere Fachgespräche dann ein wenig länger, während die Hostessen unsere Zeitungen an den Mann bringen…
Die Webarea sollte für uns auch in den nächsten Tagen Zufluchtsort vor dem ohrenbetäubenden Lärm in den Haupthallen sein. An dieser Stelle deshalb: Danke an die Messeleitung für diesen tollen Einfall!

Als um 21 Uhr Messeschluss war, befand ich mich schon in meiner Wohnung und zog meinen Anzug an. An diesem Abend stand noch die Award Gala im Hotel Estrel an…

Tag X dauert noch an bzw. geht richtig los…
Geplanter Einlass und Buffet-Eröffnung: 22 Uhr. Etwa eine halbe Stunde später sollte die Award-Verleihung anfangen. So weit der Plan der Veranstalter… Wenn man aber schon letztes Jahr oder das Jahr davor auf der Gala war, dann weiß man, dass zwischen Planung und Ausführung eine deutliche Diskrepanz herrscht. Dieses Jahr saßen wir um ca. 23:00 Uhr an unserem Tisch und genossen in der nächsten halben Stunde das sehr leckere Galabuffet. Einzig die Präsentation des Buffet ließ zu wünschen übrig. Dieser kleine Schönheitsfehler störte die Gäste, zu denen neben internationalen Pornostars (u.a. Tarra White, Vivian Schmitt, Tyra Misoux, Vanessa Jordin, Mandy Bright, Jasmine la Rouge, Salma de Nora, Janine Rose) und Branchengrößen auch MTV-Moderator Joko, Eure Hoheit Prinz zu Anhalt und Evil Jared, Bassist der Band Bloodhound Gang gehörten, aber keinesfalls.
Als wir alle nach diesem Nachtmahl die notwendige Bettschwere erreicht haben, ging es erst richtig los mit der Party. Die Glasawards fanden neue Besitzer. Sven Hurum wurde für die beste Erotikmesse ausgezeichnet, dann folgte FunDorado und andere Erotiker bis dann die bezaubernde Jana Bach ausrief: „In der Kategorie ‘Bestes Rotlichtportal’ geht der diesjährige Award an ‘BERLINintim’!“. Ups, ein Hörfehler?! Nein! Jubel, Freude, Bühne und Blitzlichtgewitter!
Nach dem anschließenden Freudentanz auf dem Tisch, entspannten wir uns alle (es waren zehn BERLINintim.de – Mitarbeiter anwesend) und genossen die restliche Show. Schließlich blieben noch über 40 Awards, die verteilt werden mussten… Um 1:30 Uhr, es blieben „nur“ noch etwa 20 Awards, machten wir uns auf den Heimweg. Der Weg war weit, die Nacht sehr kurz….

berlinintim Award 300x231 Messenachlese BERLINintim auf der 13. Venus

Tag X + eins: Freitag
Die Nacht war noch kürzer als gedacht, um 8 Uhr ging es, überglücklich über den Award, ins Büro. Freischaltungen, ein früher Termin und erneut 5.000 Zeitungen zur Messe bringen, was so viel heißt wie schleppen bis der Arzt kommt. Und dann beginnt der Messetag von Neuem…
Unsere beiden Hostessen, Jasmyn und Linda, haben noch Kampfeslust.
Um 11 Uhr ist es zwar noch sehr ruhig, aber es haben sich lange Schlangen an den Kassen gebildet. Langsam füllen sich die Gänge. Bald ist ein Durchkommen fast unmöglich. Vor jeder nackten Muschi bilden sich Menschentrauben. Und von denen gibt es hier reichlich… Von Muschis UND von Menschentrauben! Und immer wieder hallt der Ruf „Zeitungen bitte!“
Der Wahrheit ins Gesicht schauen: Ein kritischer Blick in die Mülltonnen verrät uns, die Zeitung bleibt in der Tüte und geht mit nach Hause.
Der Stressfaktor steigt, da ist es Zeit für Fachgespräche in der Webarea.
Champagner beim Rechtsanwalt Doerre, Smalltalk mit seinem Kollegen Jüngst und ein Kennenlerngespräch mit der neuen Auszubildenden… Nur nebenbei: Sehr nett, die Dame ;-) .
Schließlich müssen wir auf den Sieg anstoßen. www.berlin-intim.de gehört jetzt uns. Fünf Jahre langer Kampf. Das war denn schon mal Champagner wert. Obwohl die letzte Nacht Spuren hinterließ… Zwei Flaschen reichen für fast 20 Leute. Ich trinke heute nur einen kleinen Schluck, der Standardspruch an diesem Morgen: „Der Abend war lang, die Nacht zu kurz und dann am Morgen dieses blöde Katzenvieh…“
Wieder am Stand stellen wir fest, dass das Interesse an uns und unserer Zeitung ungebrochen ist.
Erstes Feedback aus dem Büro: viele Leute fragen telefonisch nach unserem neuesten Coup. Das macht Laune…Auf der Venus ist der Zeitungsabsatz enorm. Manche wollen gleich zwei, für den Nachbarn auch gleich eine.
Am Abend ist dann mehr als die Hälfte weg. Noch 2 Tage, das könnte knapp werden. Aber die schwarzen Tüten mit dem BERLINintim-Logo leuchten (wegweisend) über die ganze Messe.
Ein zweiter Messerundgang und die Erkenntnis, das Publikum ist erwachsener geworden.

Freitagabend, wir sind total übernächtigt, aber müssen noch weiter. Die MDH-Party (My Dirty Hobby) im alten Stadtbad ist angesagt. Privat-Akt hat uns eingeladen. Eigentlich steht danach noch die EWT-Party im Estrel an, aber dieser Party noch einen Besuch abzustatten, ist nicht wirklich realistisch…
Die MDH-Party ist gut, nur die Musik könnte mit weniger Bässen auskommen. Um 2 Uhr geht’s ab ins Bett.

Tag X + zwei: Samstag

Um 6 Uhr aufstehen. Büro, Zeitungen verladen und los geht’s.
Um 12 Uhr erscheint dann die Messehostesse Vivian von Paris Nr. 5.; darauf hat die Welt gewartet. Samanta mit Freundin und die Tanzmäuse von Caesars Palace machen den Stand zum Bestseller. Zwischenzeitlich könnten wir das Licht ausschalten, da das Blitzlicht raumerhellend ist.
Wahnsinn. Wo bitte geht’s zur Webarea…
22 Uhr, endlich Schluss. Ja, mit der Messe, aber jetzt ist ja noch die offizielle Venus-Party dran. Eingeladen in der Flirtpub-Lounge treffen wir viele bekannte Gesichter. Küsschen, Händeschütteln, Smalltalk. Es gibt was zu essen. Der Selfbuildhamburger zwar ohne Aufbauanleitung, aber sehr, sehr lecker.
Gegen 1 Uhr dann strategischer Rückzug aus dem Adagio. Ja, das kennt Ihr schon: Die Nacht ist mal wieder kurz.

Tag X + drei: Sonntag
Die letzten Zeitungen an den Mann bringen. Knapp 3.000 sind noch über. Die müssen heute weg, denn ansonsten könnte es plötzlich heißen: Wieder hochschleppen ins Büro! Nein, danke.
Als um 18:30 Uhr die Messebauer vor der Tür stehen und abbauen wollen, wissen wir, wir haben es geschafft. Es war eine geile Messe mit tollen Soldaten und Hostessen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel… oder was lief dieses Jahr gut
Die Messe wird von Jahr zu Jahr besser. Waren noch vor zwei Jahren „Fotzografen“ unterwegs, die die Messe lahmzulegen drohten, besuchten jetzt auffallend viele Frauen jeden Alters die Messe. Auch die Fetischisten hatten Ausgang: Humanoide Edelrösser mit Ponywagen und Lackgeschirr (siehe Foto) wurden durch die Hallen geführt und nahmen auch Fahrgäste auf.
Frauen kamen in Sexy-Outfits und auch der eine Mann oder Sklave konnte nicht an sich halten und wurde durch die Hallen geführt. Großes Interesse bei den Sexspielen, Sexspielzeugen und den Glasdildos. Der Holzmichel hatte gar hölzerne Lustwurzeln dabei und fand reges Interesse. Schuhe, so unbequem wie sexy und geile Klamotten für sie und ihn fanden den Abnehmer. Und dann gab es da noch den Bereich nur für Frauen. Leider durfte ich von hier nicht berichten. Aber die Fetischarea breitete sich ja über die ganze Messe aus und das war das neue Messegefühl, was ich über Jahre vermisst habe. Vor einigen Jahren in Zürich hatte ich das schon erlebt, jetzt kommt der Trend in Berlin an. Sei Berlin, sei offen, sei Venus. Auf die 14. Venus im Jahre 2010 und Ihren Besuch freuen wir uns jetzt schon…

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