geprüftes Modell bei BERLINintim

Posted: 7th Februar 2017 by admin in Aktuell
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BERLINintim bringt die Dienstleisterinnen und Dienstleister aus dem horizontalen Gewerbe und die Kunden zusammen, das ist doch nichts Neues. Aber das Erotikportal lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen, um die Rahmenbedingungen für Buchungen zu optimieren. Modernster Streich aus der Kreativ-Werkstatt in Berlin Mitte ist die Kategorie „Geprüftes Modell“ auf der Homepage BERLINintim.

Nichts ist für den Freier ärgerlicher, als bei einem Date plötzlich einer Professionellen gegenüber zu stehen, die mit der Lady aus der entsprechenden Online-Werbung bestenfalls noch den Namen und die Adresse gemein hat. Schon immer haben wir deshalb die Bilder und Daten unserer Inserentinnen und Inserenten auf deren Echtheit überprüft, ohne dabei die Privatsphäre unserer Kunden zu gefährden. Die neue Kategorie „Geprüftes Modell“ ist als eine Art Zertifizierung zu verstehen. Modelle, Privatmodelle, Escorts, Bizarr-Ladies und Callboys können sich in unserem Büro oder bei ihrem Reseller vorstellen. Das Original wird mit den Fotos verglichen, alle Angaben des Profils überprüft – èt voila – da ist er schon, das Gütesiegel auf der Setcard.

Aber Achtung! BERLINintim ist weiterhin ein Portal für die Bewerbung von erotischen Dienstleistungen. Wir bieten diese Dienstleistungen nicht an und haben daher auch keinen Einfluss auf deren Art, Umfang und Erfüllung. Im Gegensatz zum TÜV testen wir also weder die Fahrgestelle der einzelnen Modelle auf Herz und Nieren, noch die Leistungsstärke ihrer Motoren. Mit dem Siegel „Geprüftes Modell“ bestätigen wir lediglich die Authentizität der Inserentin oder des Inserenten – als Hinweis für die Kunden, ausdrücklich nicht als Garantie. Sollte Ihnen als Besucher der Kategorie auffallen, dass die Sedcard der Inserentin oder des Inserenten dennoch stark von der eigentlichen Person abweicht, informieren Sie uns bitte per E-Mail.

 

Venus-Party by BERLINintim

Posted: 9th Oktober 2016 by admin in Allgemein, Spezials
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Wir freuen uns, euch die aktuellen Venus-Partys 2016 vorzustellen:

Donnerstag:

fb

 

 

 

 

 

Freitag:

berlin-800800

 

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Wie schon seit Jahren beteiligt sich die Werbeplattform BERLINintim.de auch 2015 mit einer Spende an Frank Zanders Weihnachtsfeier  für Obdachlose und Bedürftige.

Fiel diese bisher in Form eines Geldgeschenkes aus, ließen sich die Betreiber der Plattform dieses Jahr von der Botschaft des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember inspirieren und verschenken statt Geld 5.000 Kondome an die Anwesenden.

Ohne Frage ist diese Aktion nicht unumstritten, bedenkt man, dass ein strenger Winter Berlins Obdachlose vor andere Probleme stellt. Berücksichtigt man jedoch, dass an der sehr beliebten Wohltätigkeitsaktion inzwischen nicht nur Obdachlose, sondern auch sogenannte „sozial Schwache“, darunter sehr viele junge Menschen teilnehmen, sieht man diese Spendenaktion mit anderen Augen.

Die Anti-Aids-Initiativen weisen daraufhin, dass seit einiger Zeit eine deutliche Zunahme von HIV-Infektionen in Deutschland festzustellen sei. Dies betreffe gerade auch junge Menschen in Großstädten wie Berlin. Aber nicht nur HIV, sondern auch andere Geschlechtskrankheiten stellen eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar. Und genau diese Gefahren und Risiken können mit den einfachsten Mitteln (Safer Sex) vermieden bzw. reduziert werden.

 

BERLINintim setzt sich innerhalb der „Rotlichtbranche“ schon seit langer Zeit für die Benutzung von Kondomen ein. Als Werbeagentur und –plattform für ErotikdienstleisterInnen ist es für das Unternehmen eine Herzensangelegenheit, sich für die Nutzung von Kondomen stark zu machen.

Jetzt will BERLINintim auch außerhalb der Branche ein Zeichen gegen die fortschreitenden Infektionszahlen an HIV und anderen Geschlechtskrankheiten setzen und spendet 5000 Markenkondome (London) an die Menschen, die zum Obdachlosenfest bei Frank Zander kommen.

Der Gastgeber und sein Team haben die Aktion befürwortet und schätzen das Signal, das von dem Geschenk ausgehen kann.

 

Und weil finanzielle Unterstützung nach wie vor wichtig ist, stellt BERLINintim zusammen mit dem Berliner Edelbordell Van Kampen die technischen Voraussetzungen für einen Adventskalender, dessen (Geld-)Erlöse komplett dem Obdachlosenfest gespendet werden.

NetStar.tv-Party

Posted: 26th September 2015 by admin in Allgemein
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Netstars-tv-Party-Berlin030

Kommentare deaktiviert für BIR – BERLINintim 3.0 geht an den Start – es wird groß(artig)

birLange war es angekündigt, jetzt ist es soweit. Am 1.9. gegen 12 Uhr geht das neue Erotikportal BERLINintim.de an den Start. Und neu, weil wirklich alles neu ist an diesem Portal. Kurz vor dem 16. Geburtstag, am 8.10. machen wir uns ein eigenes Geburtstgasgeschenk.

Angefangen beim Design, zur Technik und natürlich die komplette Programmierung. Nach fast 2 Jahren Entwicklungszeit mit teilweise bis zu 9 Programmieren gleichzeitig und sehr vielen Tests und Anpassungen, können wir online gehen.

Erstmals werden der BERLINintim.Club, das VIP-System und BERLINintim.de Eins sein. Sowohl das Portal BERLINintim als auch der Inserentenbereich sind voll responsive. Also auf dem Handy, Laptop, PC und sogar auf dem Fernseher optimal zu sehen.

Auch die Bilder werden ein echter Hingucker. Richtig groß (800 pxl) und dem neuen Trend folgend, quadratisch.

BERLINIntim_ReloadetWir haben auch das Menü und die Seitenstruktur neu optimiert. Der Stadtführer und die Sexkontakte haben ausgedient, jetzt gibt es direkte und schnellere Wege zu den Bordellen und Club, Huren & Modellen, Massagen, Escorts etc. Und ein modernes Geosystem zeigt dem User, was in seiner Nähe alles so möglich ist.

Das neue BERLINintim folgt dem aktuellen Trend und wird neben der klassischen Werbung für das älteste Gewerbe in Berlin auch Angebote für Paare und Frauen schaffen, die nach freizügigen Erotikabenteuern oder nach Massage-und Wellnessangeboten suchen.

Aber auch für Swingerpaare und Gelegenheitsmodelle, die ihre erotischen Dienste gern gegen ein Taschengeld anbieten, wird es sehr gute Möglichkeiten geben.

Und die Stammgäste auf dem Portal können sich auf viele neue Funktionen, wie z.B. dem Messenger freuen.

Einige Sachen liegen noch in der Pipeline, denn nicht alles konnte so schnell fertig werden. So muss die neue Detailsuche noch etwas auf sich warten lassen und auch im Club-Bereich stehen einige Veränderungen an.

Ihr könnt gespannt bleiben.

Erstmal ein großes Dankeschön an das Entwicklerteam, den SEOs und natürlich dem BERLINintim-Team, die in den letzten Tagen nicht mehr geschlafen, sondern nur noch bis zum umfallen geackert haben, dass alles fertig wird.

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BERLINintim sucht Bordelltester

BERLINintim sucht Bordelltester

BERLINintim sucht Bordelltester & Sexreporter! Das Angebot auf BERLINintim.de ist so vielfältig und groß, da fällt die Auswahl schwer. Die intimen Reportagen haben viele Jahre einen wichtigen Beitrag geleistet, um die eine oder andere Adresse ins rechte Licht zu rücken. Dabei haben wir aber jeweils lediglich das Bordell, den Club oder den Salon betrachtet, nie den Service. Nun ist an der Zeit, auch Gäste der Etablissements von ihren Erlebnissen erzählen zu lassen – in einem Bordell, einem Swingerclub, einem Massagesalon oder während einer Gangbangparty der Stadt.

Wir suchen für diverse Clubs, Bordelle oder Salons Männer, Frauen und Paare, die bereit sind, ihre Erfahrungen stilsicher niederzuschreiben. Menschen, die in der Lage sind, spannende Berichte zu verfassen und unvoreingenommen zu bewerten. Leute, die gut mit der deutschen Sprache umgehen können und kurzweilige, informative Texte verfassen – unterhaltsam für den Leser, mehrwertig für andere Freunde der käuflichen Liebe.

Auch wenn der Aufwand vergütet wird, sollte für dich/euch der Spaß an der Berichterstattung im Vordergrund stehen.

Wenn Ihr also zu den neuen, modernen BERLINintim-Reportern gehören wollt, die unser Dienstleistungspaket ab und an mit einem fesselnden Erlebnisbericht über ein erotisches Abenteuer abrunden, sendet uns bitte eine ansprechende und vielversprechende Bewerbung per E-Mail.

Die Details erklären wir dann gerne in einem persönlichen Gespräch.

 

Voraussetzungen:

  • stilsicheres und einwandfreies Deutsch
  • gepflegtes Äußeres
  • Mindestalter 18 Jahre, gern aber auch erfahrene User
  • Bewerbungen von Frauen und Paaren ausdrücklich erwünscht (für Berichte über Massagesalons, Swingerclubs und Partys)

Was wir bieten

  • Diskretion
  • Aufwandsentschädigung
  • Anerkennung
  • kostenlose VIP-Mitgliedschaft im BERLINintim-Club
  • Und das Gefühl, anderen Männern/Gästen geholfen zu haben

 

Der BERLINintim-Werbeturbo

Posted: 31st März 2015 by admin in BI-Inside, Marketing/Werbung
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Die VIP-Girl Funktion bei BERLINintim bringt unseren Inserenten einen echten Werbeturbo. Wie das funktioniert erklären wir euch in einem Video:

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BERLINintim-Akademie

 

Das BERLInintim-Universum wächst und wächst. Es ist nicht immer leicht, für die Inserenten, die optimale Form der Werbung zu finden. Denn länsgt ist BERLInintim keine normale Website mehr, sondern ein Wunderwerk der Technik mit unzähligen Möglichkeiten. Ein Werbeturbo z.B. ist die VIP-Girl Funktion. Modelle, Escortmodelle und Privatmodelle können mit einer SMS oder auch online angeben, dass sie gerade Zeit und Lust auf ein Date haben. Die Buchung an sich ist einfach, doch haben einige Inserentinnen trotzdem Schwierigkeiten.

Wir haben daher einen eigenen Youtube-Kanal eingerichtet, wo wir genau auf diese Fragen eingehen. Ein kleines Erklärvideo für Inserrenten.

Kommentare deaktiviert für Verbot auf Raten -droht ein Prostitutionsverbot?

Der Verein Doña Carmen und der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) warnen eindringlich vor drastischen Folgen des geplanten Prostitutionsgesetzes für das Gewerbe und rufen Betreiberinnen und Betreiber von Etablissements dazu auf, sich gegen die Verabschiedung zu wehren. 

 

Frankfurt/Berlin – Der Verein Doña Carmen hat in einem Beitrag auf seiner Internetseite vom 15. Februar sehr gut beschrieben, was auf das horizontale Gewerbe zukommt, wenn die Bundesregierung wie geplant ihr neues Prostitutionsgesetz aufs Gleis setzt.  Doña Carmen macht sich sich seit 1998 für die sozialen und politischen Rechte von Frauen stark, die in der Branche arbeiten und kritisiert jetzt die Neuerungen scharf. Besonders die Einführung der Erlaubnispflicht für Prostitutionsbetriebe schlägt den Verantwortlichen des Frankfurter allgemeinnützigen Vereins auf den Magen.  Sie stünde – zusammen mit den übrigen Punkten der Reform, für eine inakzeptable Politik des Verbots von Prostitution auf Raten.

 

Groko setzt Duftmarken zum ProstSchG

Nach langen Streitereien hatte sich die Große Koalition Anfang Februar auf die Eckpfeiler des neuen Gesetzes geeinigt. Berlins Gewerbe wirkt seit dem nicht gerade in heller Aufruhr. Die Lethargie der Betreiber plagt aber offenbar nicht nur die Hauptstadt. Doña Carmen ruft in dem Beitrag jedenfalls die Betreiber von Prostitutionsstätten von der Isar bis zur Elbe eindringlich dazu auf, sich mit aller Kraft gegen die Verabschiedung des Gesetzes zu wehren, die durchaus schon Anfang 2016 zu erwarten sei.

Die Grundsätze des geplanten Gesetzes wurden hinlänglich durch die Medien getrieben: Eine Meldepflicht für Sexarbeiterinnen und –arbeiter, alle zwei Jahre erneut. Kondompflicht. Verpflichtende jährliche medizinische Beratung für Prostituierte, für unter 21-jährige sogar alle sechs Monate.  Erweiterte Kontrollbefugnisse der Polizei. Verbot menschenunwürdiger Praktiken wie etwa „Flatrate-Sex“. Was die Etablissement-Betreiber aber am meisten interessieren sollte, ist nach Ansicht des Vereins die „Erlaubnispflicht für Prostitutionsstätten“.

Probleme für Sexarbeiterinnen erwartet

Entgegen der Behauptung der Politik stärke sie weder das Selbstbestimmungsrecht der Sexarbeiterinnen und –arbeiter, noch verbessere sie deren Arbeitsbedingungen. Dass sie für mehr Rechtssicherheit im Gewerbe sorge, bezweifelt Doña Carmen ebenso, wie die angebliche Reduzierung der ohnehin in den vergangenen Jahren stark gesunkene Kriminalitätsrate.

Die offiziellen Ziele der Reform hält der Verein nämlich für „hohle Lippenbekenntnisse“, die wahre Intention der GroKo benennt er auch: Die Kontrollen im Gewerbe würden steigen, dazu werde es eine umfassende Überwachung sämtlicher Geschäftsmodelle in der Prostitution geben. Doña Carmen befürchtet weiter die „gläserne Prostituierte“ und „unterm Strich eine deutliche Eindämmung jeder Form von Prostitution“.

Der BesD hatte schon im August vergangenen Jahres die Befürchtung geäußert, die Arbeitsbedingungen für Sexarbeit würden sich mit der Verabschiedung des Gesetzes massiv verschlechtern. Folgerichtig lehnt der Verband in einem Artikel auf seiner Homepage vom 2. Februar dessen Inhalte strikt ab. „Statt den Menschen in der Sexarbeit längst überfällige Gleichstellung, Rechtssicherheit und den Ausbau qualifizierter Fachberatungen zu gewähren, setzt die Koalition auf Bevormundung und Zwang“, wird Undine de Rivière, Pressesprecherin, zitiert. Der BesD kommt einem Schluss: In der Sexarbeit tätige Menschen würden benötigen Schutz vor Diskriminierung, Stigmatisierung und sozialer Ausgrenzung benötigen. Die gesetzliche Voraussetzung dafür sei eine konsequente Entkriminalisierung und Abschaffung diskriminierender Sonderparagraphen im Straf- und Ordnungswidrigkeitengesetz. Der Verband fordere daher wirksame Anti-Diskriminierungsmaßnahmen sowie den Ausbau fundierter Beratungs- und Professionalisierungsangebote für SexdienstleisterInnen durch qualifizierte Experten, darunter auch kulturelle MediatorInnen und erfahrene SexdienstleisterInnen.

Gesetzgeber nimmt Sexarbeiterinnen nicht ernst

Elke Winkelmann ist Chefin des Weddinger Etablissements Freudenhaus Hase kommt aus dem Kopfschütteln über die Politik nicht mehr heraus. „Das macht alles keinen Spaß mehr. Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht hinzuschmeißen. Die Frauen werden behandelt wie kleine Kinder, würden durch die neue Gesetzgebung diskriminiert. Sexarbeit muss endlich rechtlich mit anderen Erwerbstätigkeiten gleichgestellt werden“, moniert sie. Winkelmann befürchtet durch die Reform Verhältnisse wie vor dem Prostitutionsgesetz 2002, als sich das Milieu grundsätzlich auf der Schwelle zur Kriminalität bewegte und man sich zum Beispiel mit guten Arbeitsbedingungen schon der Förderung von Prostitution strafbar machte. Und sie würde sich mehr Zusammenhalt unter den Betreiberinnen und Betreibern der Hauptstadt  wünschen. „Keiner macht etwas, alle warten immer nur, was passiert.“

Auf ihren Webseiten setzen sich sowohl Doña Carmen als auch der BesD sehr gründlich mit den Plänen der Regierung  und deren Folgen auseinander. Der Besuch der Präsenzen ist nach Ansicht von BERLINintimBERLINintim für alle Betroffenen – und das sind so ziemlich alle im Gewerbe Tätigen – Pflichtlektüre.

 

Kommentare deaktiviert für Wie die Fantastischen Vier: Wir ernten, was wir säen

Wer ernten will, muss säen. Das ist nicht neu und weitläufig bekannt. Die Fantastischen Vier haben dieser Weisheit sogar ein pfiffiges Lied gewidmet. Auch BERLINintim.de hält sich gerne an sie, wenn es um die Eigenwerbung geht. Aktuelles Beispiel gefällig? Seit zwei Tagen sind zwei neue Privatfahrzeuge mit unserem Logo in Berlin unterwegs. Damit ist die schärfste mobile Chilischoten-Flotte aller Zeiten auf mittlerweile 10 Fahrzeuge angewachsen. Wir bedanken uns bei den entsprechenden Werbepartnern, möget ihr „Die schärfste Seite der Stadt“ mit stolz präsentieren. Und seid nicht traurig, dass die BERLINintim-Werbung auf meinem Roller am besten rüberkommt. Ihr könnt eben nicht alles haben.

Euer Matze

 

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